Keine Angst vor dem Bohrer: So unterstützen wir Angstpatienten

Veröffentlicht am

Als moderne zahnärztliche Gemeinschaftspraxis in Düsseldorf-Niederkassel verfügt didenta über viel Erfahrung mit, Verständnis für und Mitgefühl mit Angstpatienten. Vor allem bei der Entfernung von Weisheitszähnen oder bei der Implantologie kommen viele Patienten mit großen Ängsten. Manche waren jahrelang nicht in zahnärztlicher Behandlung wegen ihrer Zahnarztphobie. Wichtig im Umgang mit diesen Angstpatienten ist eine ruhige und vertrauensvolle Umgebung. Das Umfeld muss auf jeden Patienten abgestimmt sein, deshalb besprechen die Zahnärztinnen von didenta mit Patientinnen und Patienten auch deren Ängste und Vorlieben. Nur so können sich Angstpatienten langsam auf die Umgebung und das Zahnarztteam einlassen. Angstpatienten brauchen viel Empathie, das fängt schon bei der persönlichen Begrüßung und dem ausführlichen Kennlerngespräch an. „Viele Menschen haben Angst vor einer zahnärztlichen Behandlung und waren deshalb vielleicht schon viele Jahre nicht mehr bei einer Untersuchung. Wir kennen das, nehmen uns Zeit für Sie und führen Sie ganz behutsam an die Behandlung heran“, sagt Zahnärztin Dr. Rosi Lewandowski.

Wichtig: Das Vertrauen von Angstpatienten gewinnen

Als erfahrene Zahnärztinnen nehmen Dr. Rosi Lewandowski, Dr. Heike Fischer und Zahnärztin Mirna Kandalaft zusammen mit ihrem Team die Behandlung von Angstpatienten besonders ernst. Dem Team von didenta kommt es darauf an, Geduld zu haben und sich Zeit zu nehmen. „Bei uns werden Sie freundlich empfangen in einem angenehmen und ruhigen Ambiente. Sehr bewährt hat sich die Behandlung von Angstpatienten mit Hilfe einer Lachgassedierung. Lachgas ist eine bewährte und ungefährliche Beruhigungsmethode und wird seit vielen Jahrzehnten in der Zahnbehandlung eingesetzt“, so Dr. Heike Fischer. Als moderne Gemeinschaftspraxis in Düsseldorf ist das Team von didenta mit seiner medizinischen Erfahrung und dem vorhandenen Fachwissen auch und gerade für Angstpatienten da.

Zurück