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Zahnersatz im Überblick: Kronen, Brücken, Implantate – was passt zu mir?

didenta Düsseldorf - Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis

Ein herzliches Lachen, unbeschwertes Essen und ein sicheres Gefühl beim Sprechen – unsere Zähne leisten jeden Tag Schwerstarbeit und sind maßgeblich für unsere Lebensqualität verantwortlich. Doch was passiert, wenn ein Zahn stark geschädigt ist oder ganz fehlt? „Die moderne Zahnmedizin bietet heute Lösungen, die so individuell sind wie Sie selbst. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die für Sie passende Lösung zu finden“, sagt didenta-Zahnärztin Dr. Rosi Lewandowski.

Die Zahnkrone: Schutzmantel für Zähne

Eine Krone kommt immer dann zum Einsatz, wenn die natürliche Zahnwurzel noch fest im Kiefer verankert ist, der sichtbare Teil des Zahns jedoch so stark zerstört wurde, dass eine einfache Füllung nicht mehr ausreicht.

  • Wie es funktioniert: Der Zahn wird rundherum sanft beschliffen, um Platz für die "Kappe" (die Krone) zu schaffen. Diese wird im Dentallabor individuell angefertigt und fest zementiert. Das hat den Vorteil, dass der eigene Zahn erhalten bleibt und stabilisiert wird. Als Material kommen die klassische Goldkrone bis zur hochästhetischen Vollkeramik zum Einsatz, die optisch nicht von echten Zähnen zu unterscheiden ist.

Die Brücke: Klassische Lösung bei Zahnlücken

Fehlen ein oder zwei Zähne nebeneinander, ist die Brücke eine bewährte Methode, um die Lücke zu schließen.

  • Wie es funktioniert: Die Zähne rechts und links der Lücke dienen als "Pfeiler". Sie werden beschliffen und überkront. Zwischen diesen Pfeilerkronen befindet sich das Brückenglied, das die Lücke optisch und funktionell schließt. Eine Brücke ist eine schnelle und festsitzende Lösung, die keine chirurgischen Eingriffe erfordert, allerdings müssen gesunde Nachbarzähne für die Befestigung beschliffen werden.

Das Implantat: Die Natur als Vorbild

Das Implantat gilt heute als der Goldstandard des Zahnersatzes. Es ersetzt nicht nur die Zahnkrone, sondern auch die Wurzel.

  • Wie es funktioniert: Eine kleine Schraube aus Titan oder Keramik wird direkt in den Kieferknochen eingesetzt. Nach einer Heilungsphase, in der das Implantat mit dem Knochen verwächst, wird darauf der eigentliche Zahnersatz, die Krone, befestigt. Es ist kein Beschleifen der Nachbarzähne nötig. Zudem verhindert der Belastungsreiz des Implantats den Knochenabbau im Kiefer. Ein Implantat fühlt sich an wie ein eigener Zahn und bietet maximale Stabilität.

Krone, Brücke oder Implantat? Die Unterschiede im Detail

„Um die richtige Wahl für Ihr Lächeln zu treffen, lohnt sich ein Blick auf die entscheidenden Unterschiede in Bezug auf Voraussetzungen, Zahnerhalt und Langlebigkeit“, erklärt didenta-Zahnärztin Dr. Heike Fischer.

  • Eine Krone ist ideal, wenn die eigene Zahnwurzel noch gesund und stabil im Kiefer sitzt. Bei einer Brücke werden zwei gesunde Nachbarzähne benötigt, die stabil genug sind, um die Brücke als "Pfeiler" zu tragen. Für ein Implantat ist die wichtigste Voraussetzung ein ausreichend vorhandenes Fundament im Kieferknochen, in dem die künstliche Wurzel fest einheilen kann.
  • Beim Schutz der Zahnsubstanz punkten Krone und Implantat unterschiedlich: Die Krone schützt und stabilisiert den noch vorhandenen Restzahn. Das Implantat wiederum ist die schonendste Lösung für das Gebiss insgesamt, da im Gegensatz zur Brücke keine gesunden Nachbarzähne beschliffen werden müssen. Bei einer Brücke muss für den Halt der Konstruktion leider immer etwas gesunde Substanz der Pfeilerzähne geopfert werden.
  • Optisch überzeugen heute alle drei Varianten durch moderne Keramiken, die sich farblich perfekt anpassen. Das Implantat gilt jedoch als die langfristigste Lösung, da es oft lebenslang hält und zudem den Knochenabbau im Kiefer verhindert. Auch Kronen und Brücken sind sehr langlebig und bieten über viele Jahre hinweg eine hohe Stabilität und ein sehr natürliches Tragegefühl.

Welche Lösung für Patientinnen und Patienten die richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab: dem Zustand der Restzähne, der Knochenbeschaffenheit, den ästhetischen Wünschen und dem Budget.

Dr. Rosi Lewandowski: „Es gibt kein ‚Besser‘ oder ‚Schlechter‘ – es gibt nur das, was am besten zur individuellen Situation passt. In einem persönlichen Beratungsgespräch untersuchen wir Ihre Zahngesundheit genau und erstellen einen Plan, mit dem Sie sich langfristig wohlfühlen“.

Haben Sie Fragen zu Ihrer persönlichen Situation?

Vereinbaren Sie gern einen Beratungstermin in unserer Praxis. Wir nehmen uns die Zeit, alle Optionen in Ruhe mit Ihnen durchzugehen.

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