Zähneknirschend durch die Nacht: Bruxismus. Das können die Folgen sein

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Zähneknirschend nimmt man etwas hin, Zähne zusammenbeißen und durch – diese alten Redensarten beschreiben treffend ein Phänomen, an dem viele Menschen leiden: Nächtliches Zähneknirschen. Oder Bruxismus, wie es in der Fachsprache heißt. Nachts werden Probleme buchstäblich immer und immer wieder durchgekaut. Häufig merkt man die Aktivitäten im Schlaf erst dann, wenn die Zähne schon Abnutzungserscheinungen zeigen, ein Knacken im Kaumuskel auf dauerhafte Überanstrengung hinweist oder sich unerträgliche Kopfschmerzen einstellen. Dahinter stecken oft psychische Belastungen wie Stress und unbewältigte Probleme. Helfen kann eine Kauschiene – und das Erlernen von Entspannungstechniken.

Bei Bruxismus hilft Aufbissschiene, die nachts getragen wird

„Viele Menschen sind von nächtlichem Zähneknirschen betroffen“, so Zahnärztin Dr. Rosi Lewandowski von didenta, der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis aus Düsseldorf. “Die Gründe müssen nicht zwangsläufig psychischer Natur sein, sondern können auch in einer Fehlstellung des Gebisses liegen. Auch schlecht sitzender Zahnersatz kann schuld sein“. Was auch immer die Ursache ist: Bruxismus kann nicht nur den Schlaf stören, sondern auf Dauer auch zu schweren körperlichen Schäden an Zähnen und Kiefergelenk führen, aber auch zu Verspannungen der Nackenmuskulatur und Kopfschmerzen.

Als zahnärztliche Gemeinschaftspraxis ist dem Team von didenta in Düsseldorf die Behandlung von Bruxismus sehr wichtig. Erste Hilfe bei nächtlichem Zähneknirschen bietet eine Aufbissschiene, die nachts getragen wird und den Kiefer und das Kiefergelenk entlasten und so das nächtliche Knirschen und Mahlen verhindern soll. So wird der Knirscher vor sich selbst geschützt. „Als moderne zahnärztliche Praxis in Niederkassel sind wir mit unserer medizinischen Erfahrung und unserem Fachwissen gerne für Bruxismus-Betroffene da. In unserer Zahnarztpraxis finden Sie kompetente Ansprechpartnerinnen“, so Dr. Heike Fischer von didenta.

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